Sambia - Der wilde Nordosten Sambias - 14 Tage Allradabenteuer

JEEPTOUR : Eine einzigartige Safari-Reise quer durch Sambia

Highlights dieser Tour:

Nehmen Sie Abstand vom Trubel der Modernen Welt und tauchen Sie ein, in ein unvergessliches Naturerlebnis, das sie so nur an wenigen Orten der Welt erleben werden.
Sambia gehört dazu!

Unsere Tour im Detail:

1. Tag: Freitag
Flug am späten Abend von Frankfurt nach Lusaka, der Hauptstadt Sambias. Zwischenstationen je nach gewähltem Flug.
2. Tag: Samstag
Ankunft gegen Mittag in Lusaka. Stadtrundfahrt mit Kaffepause und Transfer zu unserer eigenen Lodge in der ehemaligen Minenstadt KABWE. Relaxen am „afrikanischen Whirlpool”. Abendessen, Lodgeübernachtung.
3. Tag: Sonntag
Einkaufstour und Marktbesuch in der Stadt. Am Nachmittag Besuch einer 500 ha großen Kaffefarm, dort haben wir auch die Gelegenheit, Felszeichnungen frühgeschichtlicher Pygmäensiedlungen auf einem Hügel zu besichtigen. Der berühmte Broken Hill Schädel wurde hier in der Nähe von Kabwe gefunden. Grillabend, Lagerfeuer, Lodgeübernachtung.
4. Tag: Montag
Früh morgens beladen werden die Fahrzeuge beladen, denn gleich nach dem Frühstück geht es heute richtig los in Richtung Nordost. Nach ca. 260km verlassen wir die Teerstrasse und biegen ein in den dichten Busch. Über eine raue Allradpiste erreichen wir die Außengrenze des KASANKA – NATIONALPARKs. Erstes Wildcamp an einem kleinen See.
5. Tag: Dienstag
Es gibt Tee, Kaffee und Kekse bevor wir zur Morgenpirsch starten. Zu Fuß, evtl. mit einem Gamerancher, halten wir Ausschau nach Sattel- und Marabustörchen, Hammerkopf, Graureiher, Nimmersatte… Nach einem ausgiebigen Brunch verlegen wir unser Camp in den Park. Von einem “hideout” (Versteck) in einem 18m hohen Mululutree ist in einem Überflutungsgebiet die sehr selten gewordene  Sitatunga Antilope zu sehen, der beste Beobachtungsplatz in Afrika für diese scheuen Tiere. Mit etwas Glück sind auch schwarze Säbelantilopen hier anzutreffen. Pukus sind allgegenwärtig. Campübernachtung.
6. Tag: Mittwoch
Die heutige Etappe führt uns am einsamen Waka-Waka-See (Mittagspause) vorbei in die unendlich erscheinende Weite und Wildnis der Bangweulu, ein Geheimtipp Sambias. Mit dem Boot, zu Fuß oder mit dem Allrad je nach Jahreszeit gehen wir auf die Pirsch. Der imposante Schuhschnabelstorch wird hier oft gesichtet (Gute Aussicht im Juli). Die Black Lechtwe Herden, Moorantilopen die hier eine Zahl von mehreren tausend Tieren erreichen können, gehören sicher zu den beeindruckendsten Naturerscheinungen in Afrika. Camp.
7. Tag: Donnerstag
Gegen Mittag verlassen wir diese Region, und durchqueren auf einer Gravelpiste den noch ohne Infrastruktur und völlig unerschlossenen LAVUSHI MANDA – Nationalpark. Bei den NACHIKUFU - Caves (Höhlen mit Felsbildstätten) schlagen wir heute unser Lager auf.
Camp- oder Wildübernachtung
8. Tag: Freitag
Heute benötigen wir unser Reduktionsgetriebe am Auto. Auf steiler und schwieriger Allradpiste geht es nun vom frischen, grünen Bergland ins einige hundert Meter tiefer liegende LUANGWA-VALLEY. Es kommt Fahrfreude auf. Das „Valley” gehört wohl zu den wildesten und einsamsten Gegenden im Südlichen Afrika. Die Frankfurter und Kölner Zoologischen Gesellschaften haben hier mehrere Forschungsprojekte. Die zugelassene Besucherzahl ist speziell im Nordteil stark reglementiert. Wir übernachten an einem klaren Fluss im MUNYAMADZI - Wildschutzgebiet. Buschübernachtung (Bademöglichkeit)
9. Tag: Samstag
Auf  schmalen Wegen geht es durch das Schutzgebiet, es ist fast schon ein Gamedrive. Nach 3-4 Stunden erreichen wir den „Chefs Palace” (vgl. mit Landrat) und bitten um eine Audienz. Mit seiner Hilfe finden wir das sehr versteckte Jagdcamp eines befreundeten einheimischen Hobbyjäger direkt am LUANGWAFLUSS. Eine geräuschvolle Nacht erwartet uns. Wir sind in AFRIKA!!! Übernachtung im Jagdcamp.
10. Tag: Sonntag
Unser Camp liegt an einem „Traumplatz”. Noch vor Sonnenaufgang kommen Elefanten hierher zum trinken, Flusspferde und Krokodile sind weitere Hauptdarsteller am träge vorbeifließenden Luangwa. Wir unternehmen ausgedehnte „Bushwalks” mit den Jagdrangern. Einheimische Fischer kommen vorbei und bieten frischen Fisch an, oder wir versuchen auch unser Glück mit Angeln. Am Lagerfeuer lauschen wir den Buschgeschichten nachts hören wir das Heulen der Hyaenen. Übernachtung im gleichen Camp.
11. Tag: Montag
Mit Allrad fahren wir nun weiter flussaufwärts und suchen nach einer geeigneten Stelle den Fluss in abenteuerlicher Weise zu durchqueren. Gegen Mittag erreichen wir den weit abgelegenen LUAMBE - NATIONALPARK. Dort betreiben die Mitarbeiter von Dr. Behlert (Kölner Zoodirektor) ein Leoparden- und Servalprojekt (Leopard-Monitoring-Project).
Mit seinen offenen Landcruisern geht es am späten Nachmittag und bis in die Nacht auf „Katzenjagd” mit unseren Kameras (Infrarot von Vorteil) und Scheinwerfern.
Im kleinen Nationalpark, der einst für seine Leoparden-Dichte berühmt war, sah man nach Aussage der Mitarbeiter 2007 so viele Leoparden wie nie zuvor. Campübernachtung bei seiner Lodge
12. Tag: Dienstag
Ein weiterer Tag mit Dr. Behlert in der „Wilderness Lodge”. Der Luambe Park ist sehr wenig besucht, daher konnte hier eine große Löwen-, Leoparden- und Servalpopulation entstehen, die ungestört ihren Jagdinstinkten folgen kann. Im vor uns liegenden Fluss tummeln sich manchmal bis zu 300 Nilpferde. Übernachtung im gleichen Camp
 13. Tag: Mittwoch
Pirschend fahren wir zum SOUTH-LUANGWA-NATIONALPARK durch tiefe, ausgetrocknete Flussläufe und abgelegene Dörfer. (Stundenmittel ca 20 km/h). Wir biegen ein in den NSEFU-Sektor. An einer heißen Quelle, umringt von Kronen-, Klunkerkranichen und Aasgeiern, legen wir eine Rast ein. Riesige Büffel- und Elefantenherden zieht es ab September von anderen, bereits zu trockenen, Gebieten in diese Region.
Campübernachtung mit Swimming Pool und Bar
14. Tag: Donnerstag
Heute verbringen wir den ganzen Nachmittag und Abend im und am „SOUTH –LUANGWA” im offenen Geländewagen. Vorbei an zahlreichen Zebras, prachtvollen, großen Kudus, anmutige Wasserböcke, allgegenwärtige Impalas, die isolierten endemischen Thornicroft Giraffen (Giraffa camelopardalis thornicrofti), Warzenschweine, Paviane, Pukus … - ein Park der Superlative. Wir übernachten im gleichen Camp wie am Vortag.
15. Tag: Freitag
Unterwegs auf weicher Sandpiste Richtung Südwest legen wir einen Stop beim „Chipembela Education Projekt” ein, das der lokalen Bevölkerung Naturschutz und Tierwelt im Luangwatal vertraut macht. Wir erhalten einen Einblick in die Ausbildung der Parkranger. Teepause im Busch. Heute errichten wir das letzte Mal unser Camp in der Wildnis, unter riesigen „Anabäumen” (Winterthorn). Der apfelschnitzartige Samen ist die Leibspeise der Elefanten. Eine unvergessliche Nacht… Buschcamp unter Anatrees
16. Tag: Samstag
In mehreren Steilstufen, mit Fahrfreude, vorbei an freundlich grüßenden „Chewa“ Dorfbewohnern geht es aus dem noch trockenen und heißen Valley in das kühlere 1500m hoch gelegene Provinzstädtchen Petauke. Auf dem lokalen Markt finden wir zu unserer Überraschung frittierte Mäuse, eine „Delikatesse” der Einheimischen. Campside-Übernachtung oder wahlweise Chalet in der Bridge Lodge
17. Tag: Sonntag
Rückfahrt in die Hauptstadt Lusaka. Besuch eines großen Kunsthandwerkmarktes. Um 13.30 Uhr müssen wir am Flughafen sein. 15.15 Uhr Rückflug nach D.
18. Tag: Montag
Ankunft in Deutschland gegen 5.30 Uhr

Eingeschlossene Leistungen

  • Transfers und Bereitstellung der Allradfahrzeuge
  • Reichhaltiges Frühstück, warmes Abendessen, Kaffee- & Teepausen
  • Alle Übernachtungen, Lodge, Campside, Jagdcamp, Bushcamp (um Mithilfe beim Aufbau wird gebeten)
  • einheimischer Koch (internationale und lokale Gerichte)
  • komplette Campausrüstung (Schaumstoffmatratzen, große Zelte, Stühle und Kompressorkühlbox
  • Professional Tourguide (deutsch)
  • Optional kann auch ein 500cc-Enduro-Motorbike (Aufpreis) oder ein Mountainbike mitgeführt werden
  • alle Parkeintritte

Nicht eingeschlossen

  • Flugticket
  • optionale Gamedrives bzw. Nachtdrives Bootcruises (max. ca. US$150.-)
  • Einreisevisa (Stand Dezember 2007, US$ 25.- Dollar einplanen, evtl. kostenlos, je nach Laune der Behörde)
  • Alkoholische und nichtalkoholische Getränke
  • Kleine Mittagsvesper auf Märkten oder am Wege
  • Reiserücktritts- / Auslandskrankenversicherung unbedingt vorher abschließen, bitte rufen Sie für weitere Informationen unsere Hotline an)

Gesundheitsvorsorge:

  • Malariaprophylaxe
  • Hepatitis A und B wird empfohlen

All Road - Touren mit Straßen- und leichtem bis mittelschwerem GeländeanteilOf Off f Road - Touren mit mittelschwerem bis schwerem Geländeanteil


Termine
Preis in Euro pro Person ohne Flug
individuell auf Anfrage
1.990,-

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